Kraftwerk Heegermühle


Gesamtansicht vom Finowkanal - Mit Blick auf die historischen Strukturen: Wohn-, Schalt- und Maschinenhaus sowie die Neubauten
Gesamtansicht vom Finowkanal - Mit Blick auf die historischen Strukturen: Wohn-, Schalt- und Maschinenhaus sowie die Neubauten


Schnitt Quer - Durch Neubauten, Zwischenzonen und Kanal
Schnitt Quer - Durch Neubauten, Zwischenzonen und Kanal


Axonometrie Bestand und Neubauten
Axonometrie Bestand und Neubauten


Grundriss EG - Neubauensemble mit ausdifferenzierten Zwischenräumen und Steganlage
Grundriss EG - Neubauensemble mit ausdifferenzierten Zwischenräumen und Steganlage


Grundriss OG
Grundriss OG


Axonometrie Neubauten
Axonometrie Neubauten


Detailschnitt und -ansicht Neubauten
Detailschnitt und -ansicht Neubauten
Kraftwerk Heegermühle
Wolfswinkler Straße 19
16227 Eberswalde
Areal: 16.200m2
BGF Bestand: 4.150m2
BGF Neubau: 6.000m2
Masterthesis 2023/24
Eva Girschik und Marius Druyen
Planungsumfang:
Städtebauliche Analyse und Konzept, Entwurfsplanung Gesamtareal, Umnutzung Bestandsgebäude, Entwurf und Vertiefung Neubauten
Kraftwerk Heegermühle
Wolfswinkler Straße 19
16227 Eberswalde
Areal: 16.200m2
BGF Bestand: 4.150m2
BGF Neubau: 6.000m2
Masterthesis 2023/24
Eva Girschik und Marius Druyen
Planungsumfang:
Städtebauliche Analyse und Konzept, Entwurfsplanung Gesamtareal, Umnutzung Bestandsgebäude, Entwurf und Vertiefung Neubauten
Industriekultur im Finowtal
Industriekultur im Finowtal
Das ehemalige Kraftwerk Heegermühle ist ein bedeutendes Industriedenkmal, welches sich neben seiner Bedeutung als Zeuge einer außerordentlichen Kraftwerks-Architektur durch seine ruhige Lage zwischen Finowkanal und Wald auszeichnet. Die besondere, vertikal durch Lisenen gegliederte, Schaufassade zum Wasser wurde 1909 von Werner Issel entworfen und dient als architektonisches Leitbild für die neuen architektonischen Bausteine.
Durch die ruhige Lage wird das Areal zum Naherholungsgebiet umgewidmet. Die Neubauten orientieren sich in Ihrer Positionierung am Bestand, halten seine Fluchten und entwickeln sich in Fließrichtung, parallel entlang des Kanals. Die Verwendung des Baustoffes Holz in Konstruktion und Fassade schafft durch seine haptischen und olfaktorischen Eigenschaften eine Naturverbundenheit. Das Versetzen der Riegel horizontal wie vertikal schafft sowohl visuelle Brüche als auch Ruhe.
Das ehemalige Kraftwerk Heegermühle ist ein bedeutendes Industriedenkmal, welches sich neben seiner Bedeutung als Zeuge einer außerordentlichen Kraftwerks-Architektur durch seine ruhige Lage zwischen Finowkanal und Wald auszeichnet. Die besondere, vertikal durch Lisenen gegliederte, Schaufassade zum Wasser wurde 1909 von Werner Issel entworfen und dient als architektonisches Leitbild für die neuen architektonischen Bausteine.
Durch die ruhige Lage wird das Areal zum Naherholungsgebiet umgewidmet. Die Neubauten orientieren sich in Ihrer Positionierung am Bestand, halten seine Fluchten und entwickeln sich in Fließrichtung, parallel entlang des Kanals. Die Verwendung des Baustoffes Holz in Konstruktion und Fassade schafft durch seine haptischen und olfaktorischen Eigenschaften eine Naturverbundenheit. Das Versetzen der Riegel horizontal wie vertikal schafft sowohl visuelle Brüche als auch Ruhe.
© 2026 Marius Druyen | Architekt
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ADDRESSE
© 2026 Marius Druyen | Architekt