Papierfabrik Wolfswinkel


Teilansicht Maschinenhalle 1929-1938 © Siemens Historical Institute
Teilansicht Maschinenhalle 1929-1938 © Siemens Historical Institute


Lagergebäude mit Wasserturm 1929-1930 © Siemens Historical Institute
Lagergebäude mit Wasserturm 1929-1930 © Siemens Historical Institute


Gesamtansicht Hof 1929-1938 © Siemens Historical Institute
Gesamtansicht Hof 1929-1938 © Siemens Historical Institute


Gesamtansicht vom Dach der Villa 1929-1938 © Siemens Historical Institute
Gesamtansicht vom Dach der Villa 1929-1938 © Siemens Historical Institute


Gesamtansicht vom Tor 1929-1938 © Siemens Historical Institute
Gesamtansicht vom Tor 1929-1938 © Siemens Historical Institute


Axonometrie Bestand und Neubauten
Axonometrie Bestand und Neubauten


Visualisierung des Areals von der Hubbrücke
Visualisierung des Areals von der Hubbrücke


Schnittansicht vom Kanal - Blick auf die Neubauten und das historische Hallen- und Fabrikensemble
Schnittansicht vom Kanal - Blick auf die Neubauten und das historische Hallen- und Fabrikensemble


Schnitt Ost-West - Blick auf die Hertlein-Halle, das dreischiffige Hallenensemble mit Wasserturm und den neuen Quartiersplatz
Schnitt Ost-West - Blick auf die Hertlein-Halle, das dreischiffige Hallenensemble mit Wasserturm und den neuen Quartiersplatz


Grundrissausschnitt Quartiersplatz - Bestandsstrukturen, Turmneubau und Riegelneubauten
Grundrissausschnitt Quartiersplatz - Bestandsstrukturen, Turmneubau und Riegelneubauten


Detailschnitt und -ansicht Bestandshalle
Detailschnitt und -ansicht Bestandshalle


Detailschnitt und -ansicht Neubauriegel
Detailschnitt und -ansicht Neubauriegel
Papierfabrik Wolfswinkel
Eberswalder Straße 29
16227 Eberswalde
Areal: 41.000m2
BGF Bestand: 23.500m2
BGF Neubau: 9.000m2
Masterthesis 2023/24
Eva Girschik und Marius Druyen
Planungsumfang:
Städtebauliche Analyse und Konzept, Entwurfsplanung Gesamtareal, Umnutzung Bestandsgebäude, Entwurf
und Vertiefung Neubauten
Papierfabrik Wolfswinkel
Eberswalder Straße 29
16227 Eberswalde
Areal: 41.000m2
BGF Bestand: 23.500m2
BGF Neubau: 9.000m2
Masterthesis 2023/24
Eva Girschik und Marius Druyen
Planungsumfang:
Städtebauliche Analyse und Konzept, Entwurfsplanung Gesamtareal, Umnutzung Bestandsgebäude, Entwurf
und Vertiefung Neubauten
Industriekultur im Finowtal
Industriekultur im Finowtal
Aufgrund der exponierte Lage zwischen der Eberswalder Straße und dem Finowkanal wurde das historische Industrieareal zu einem urbanen Ort mit multifunktionalen Nutzungen konzipiert. Das Konzept schafft ein Quartier mit Flächen für Wohnen, Gewerbe, Industrie und Kultur. Es ist dadurch Initiator für eine positive Entwicklung der gesamten Stadt Eberswalde. Der größtmögliche Erhalt der Bausubstanz ist Grundvoraussetzung für eine klimagerechte Architektur.
Durch gezielte Eingriffe wird der Bestand aufgewertet und wieder nutzbar gemacht. Hallenstrukturen werden zu öffentlichen Nutzungen, einer Markthalle und einem Museum, umgewidmet. Die Neubauten schließen das Areal zum Osten hin ab und entwickeln sich um den neuen Quartiersplatz. Sie schaffen Urbanität ohne den Charakter des Ortes zu zerstören. Der Wasserturm wird zum temporären Wohnen umgenutzt. Als Pendant stärkt der neue Turm Fernwirkung und Identität des Areals.
Aufgrund der exponierte Lage zwischen der Eberswalder Straße und dem Finowkanal wurde das historische Industrieareal zu einem urbanen Ort mit multifunktionalen Nutzungen konzipiert. Das Konzept schafft ein Quartier mit Flächen für Wohnen, Gewerbe, Industrie und Kultur. Es ist dadurch Initiator für eine positive Entwicklung der gesamten Stadt Eberswalde. Der größtmögliche Erhalt der Bausubstanz ist Grundvoraussetzung für eine klimagerechte Architektur.
Durch gezielte Eingriffe wird der Bestand aufgewertet und wieder nutzbar gemacht. Hallenstrukturen werden zu öffentlichen Nutzungen, einer Markthalle und einem Museum, umgewidmet. Die Neubauten schließen das Areal zum Osten hin ab und entwickeln sich um den neuen Quartiersplatz. Sie schaffen Urbanität ohne den Charakter des Ortes zu zerstören. Der Wasserturm wird zum temporären Wohnen umgenutzt. Als Pendant stärkt der neue Turm Fernwirkung und Identität des Areals.
© 2026 Marius Druyen | Architekt
TEL
ADDRESSE
© 2026 Marius Druyen | Architekt